FRUKTOSE ist der gefährlichste Nahrungsstoff, der das Gehirn schädigt

Fruktose gefährlicher als man denkt

Fruktose kommt natürlich in Früchten in geringer Menge vor, doch halten die in Obst enthaltenden Photonährstoffe, Antioxidantien und Ballaststoffe die negativen Auswirkungen in Grenzen.
Viele Nahrungsmittel haben ab einer bestimmten Menge, negative Eigenschaften auf unseren Körper.
Es kommt nun darauf an, die richtigen Nahrungsmittel, aber auch Getränke zu wählen, weil die falschen zu verschiedenen Erkrankungen führen können.
Deshalb ist es für jeden wichtig sich mehr mit den täglichen Mahlzeiten zu befassen, schließlich kann man viele Krankheiten, wie Diabetes, Demenz, Gelenkerkrankungen, Krebs und Herzerkrankungen vorbeugen.

Forscher der Universität in Los Angeles fanden 2012 in einer Studie heraus, das eine höhere Menge an Fruktose, besonders HFCS, in vielen Softdrinks und anderen hergestellten Lebensmitteln, das Gehirn und damit die Merk- und Lernfähigkeit beschädigen. Ebenfalls wird ein Diabetes Typ 2 begünstigt und kann zu zusätzlichem Körperfett führen.

Eine hohe Zufuhr von Fruktose greift also unser Gedächtnis und besonders unser Erinnerungsvermögen an. Deshalb wird unter anderem gerade auch die gefürchtete Demenz begünstigt.
In den Arterien entstehen Ablagerungen, die das Herz krank machen und das Risiko für Schlaganfälle begünstigen.

Viele Arten von Süßgetränken, wie Limonaden, Coca-Cola und Softdrinks, aber auch Kuchen und Bonbons sind mit Fruktose angereichert und sollten nicht so oft verwendet werden.
Selbst die ‚gesunden‘ Sportgetränke enthalten Fruktose in Form von Maissirup, und können daher genauso schlecht aufs Gehirn wirken wie Limonade.    

Doch Agavensirup ist die konzentrierteste Form der verarbeiteten Fruktose in Süßungsmitteln.

Leider werden wir noch zu wenig über den erhöhten Fruktose-Konsum mit seinen gefährlichen Auswirkungen aufgeklärt.
Besser ist es die Menge von Zucker und besonders Fruktose zu reduzieren, Salatdressings lieber mit Olivenöl und Essig zubereiten und mehr Senf als Ketschup zu verwenden um einiges zu nennen.
Orangensaft enthält z.B. 6g Fruktose und 25 g Gesamtzucker pro Frucht und sollte man deshalb etwas meiden.  Zitronen haben dagegen null Fruktose und nur 3-4 g Kohlehydrate  und sind somit gesünder.  Also lieber Zitronensaft mit Wasser oder Mineralwasser mischen und ungesüßte Tee’s trinken.

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