Arthrose lindern

Die tatsächliche Ursache von Arthrose

Arthrose ist keine altersbedingte Abnutzungserscheinung, wie uns immer gesagt wird, sondern eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. Sie tritt allerdings in höherem Alter auf, weil sie das Ergebnis jahrzehntelanger falscher Ernährung ist.

Der Körper wurde jahrelang mit Schlacken und Giften aus einer nährstoffarmen und säurebildenden Ernährung gefüttert. Nun kommt es darauf an welche Schwachstelle jeder Mensch hat.

Arthrose kann mit der richtigen Ernährung und Lebensweise aufgehalten oder sogar geheilt werden. Die üblichen Worte „Das ist Verschleiss, da kann man nichts machen, damit müssen Sie sich abfinden“ haben sie vielleicht auch schon gehört. Meistens werden Schmerzmittel und Cortison verabreicht, doch unterdrückt das nur die Symptome.

Doch wer sich auf die Naturheilkunde besinnt, kann wirklich beschwerdefrei werden. Dazu sollte man zuerst die Ernährung unter die Lupe nehmen. Zuviel tierische Eiweisse, ungesunde Fette, Getreideprodukte und Nudelwaren, Fertiggerichte mit synthetischen Lebensmittelzusätzen wie Konservierungs- und Farbstoffen, Aromen, Geschmacksverstärker etc. führen zu einer Übersäuerung des Körpers. Aber auch Mineralstoffmangel, zuviel Genussgifte (Koffein, Alkohol, Zucker) Stress und mangelnde Bewegung spielen dabei eine Rolle. Produkte wie Schweinefleisch, Schweinefett und Wurst, Weissmehlprodukte und Zucker sollten möglichst gemieden werden.

Die Übersäuerung zerstört allmählich den Knorpel und die Ablagerungen verursachen eine Entzündung. Gesundes Blut ist leicht basisch und sollte auch leicht basisch bleiben. Der Körper versucht mithilfe von Calcium (basisches Mineral) die Säuren zu neutralisieren.

Verfügt der Körper jedoch über zu wenig Mineralien, so holt er sich diese aus den Knochen. Sind die Nieren dadurch überlastet und werden die Schlacken nicht mehr genügend ausgeschieden, lagern sie sich im Bindegewebe, den Blutgefäßen und in den Gelenken ein.

Der Körper versucht sie auszuscheiden und das verursacht wiederum Entzündungen. Die Unterversorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen verhindert den Neuaufbau des Knorpels und die Gelenkknorpelmasse wird immer weniger.

Die Entsäuerung bei Arthrose

Nach einer gründlichen Entsäuerung und bei basischer und mineralreicher Ernährung, kann sich der Gelenkknorpel wieder regenerieren! Doch nicht nur die Gelenke werden mit Hilfe einer Entsäuerung von Schlacken und eingelagerten Giftstoffen befreit, sondern der gesamte Körper. Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose muss auch das Zellinnere entsäuern können.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 Deshalb genügt nur ein Basenpulver nicht, sondern eine Entsäuerung auf verschiedenen Ebenen wie:

1. Entsäuerung über die Haut mit Hilfe von Basenbädern.

2. Entsäuerung mit Hilfe von Bitterstoffen. Bitterstoffhaltige Kräuter sind erstens basisch. Zweitens regen sie die körpereigene Basenproduktion an und drittens fördern sie die Verdauung, wodurch Säuren schneller ausgeschieden werden können.

3. Entsäuerung im Verdauungssystem mit Hilfe von Bentonit. Bentonit ist ein hervorragender Entgifter. Die Mineralerde adsorbiert im Darm Säuren, Toxine, Gase, Stoffwechselrückstände und schädliche Bakterien.

4. Ein natürliches Basenpulver hilft bei der basischen Ernährung

5. Remineralisierung mit Calcium und Magnesium evtl. mit der Sango Meeres Koralle, damit kann die Mineralstoffe wieder aufgefüllt werden.

6. Spirulina-Algen Spirulina ist reich an Vitaminen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen, Chlorophyll und hochwertigen Proteinen. Spirulina sorgt daher für rundum wohlgenährte Zellen.

7. Astaxanthin

Diese Massnahmen sollte man mal 4 Wochen einhalten um Erfolg zu haben.

 Basische Ernährungstipps bei Arthrose

Erstes Frühstück: Trinken Sie ein Glas Wasser oder Basentee

Zweites Frühstück: Frische Früchte so viel Sie mögen, je nach Appetit auch alle zwei Stunden eine weitere Obstmahlzeit bis zum Mittagessen.

Mittagessen: Essen Sie sich an Salaten satt. Diese sollten bevorzugt aus grünem Blattgemüse, Kräutern und selbst gezogenen Sprossen bestehen. (Mit Salaten sind hier ausschliesslich frische Rohkostsalate gemeint, also keinesfalls Kartoffel-, Nudel-, Reis- oder gar Wurstsalate.)

Auch Wurzel- oder Knollengemüse können verwendet werden. Die Salate werden mit einem Dressing aus Zitronensaft, kalt gepressten hochwertigen Ölen (Hanföl, Leinöl oder Olivenöl) und Meer- oder Kristallsalz verfeinert.

Gehaltvoller und sättigender werden Salate, wenn Sie sie mit reifen Avocados und/oder Nüssen, Sonnenblumenkernen oder Kürbiskernen ergänzen.

Abendessen: Kurz gedünstetes buntes Gemüse mit einer glutenfreien Beilage wie z. B. Hirse, Buchweizen, Quinoa und seltener auch Kartoffeln.

Vergessen Sie nicht das Trinken von reichlich kohlensäurefreiem Quellwasser und Basentees und mal ein frisch gepressten Gemüsesaft.

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