Heilpflanzen bei Hauterkrankungen

Hauterkrankungen

Es gibt eine Unmenge an Hauterkrankungen, die man mit Pflanzenauszügen behandeln kann, in Form von Bädern, Umschlägen, Tee, Extrakten oder Salben.

Wer kennt nicht Kamille, Ringelblumen, Arnika, Zinnkraut, wildes Stiefmütterchen und Schafgarbe als Umschlag oder Teilbad bei entzündeter Haut oder schlecht heilende Wunden mit Eiter. Abkochungen von Birke, Buche, Eichenrinde und Wacholder sind ebenfalls gut für Bäder.

Auch die Schwedenkräuter, sowie Aloe vera innerlich und äußerlich angewandt bringen gute Erfolge.   Innerlich ist ein Blutreinigungstee von Nutzen, da er Stoffe ausleitet und das Immunsystem und die Heilung unterstützt. Tees mit Brennessel, Ehrenpreis, Ringelblumen, Schafgarbe, Thymian u.a. sind zu empfehlen.

Bei Verbrennungen sind Breit- und Spitzwegerichblätter gewalkt bis der Saft austritt zu einer Blätterauflage sehr nützlich und kühlend. (habe ich selbst ausprobiert)

Warzen Hier helfen Schöllkraut oder Labkrautsaft, sowie Thuja Tinktur sie zu beseitigen.(äußerlich anwenden)

Neurodermitis und die Schuppenflechte (Psoriasis) sind besonders durch den Juckreiz unerträglich. Bäder mit Storchenschnabel, Käsepappel und Zinnkraut sind lindernd. Dabei sind Borretsch- und Nachtkerzenöl zur Hautpflege recht hilfreich. Auch das Teebaumöl ist zur Keimabwehr ideal.  Eine Ekzevowen derma Creme soll bei vielen Hauterkrankungen, wie Exzem, Juckreiz, Schuppen, Verdickungen, Bläschen usw. Linderung geben. Inhaltsstoffe sind der asiat. Wassernabel, Mahonie und Wildveilchen.

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Kann man Krebs verhindern?

1. Was ist Krebs?

Unser Körper erneuert in einem Zyklus ständig die Zellen, getrennt nach Organen.

‚Krebs‘ bedeutet eine unkontrollierte und entartete Zellteilung von verschiedenen Körperzellen die zu bösartigen Tumoren heranwachsen. Diese entarteten Zellen vermehren sich meistens schnell, wuchern und dringen in umliegendes Gewebe ein und zerstören es. Damit versagt die normale Funktion der betreffenden Organe. Solche einzelne Zellen können auch in Blutbahnen und Lymphgefäße eindringen und somit leicht in andere Körperregionen transportiert werden. Dadurch entstehen sogenannte Metastasen (Tochtergeschwülste)

Krebs ist eine Stoffwechselkrankheit. Doch einige Tumore können aber auch durch Bakterien und Viren verursacht werden.

Wir müssen den Organismus wieder dazu anregen, richtig zu funktionieren. Defekte Zellen sollten von einem korrekt funktionierenden Immunsystem erkannt und vernichtet werden, dann hat der Körper eine Chance zu überleben. „Kann man Krebs verhindern?“ weiterlesen

Weizenprodukte machen krank

forscher Prof. Warburg

Der bekannte Kardiologe Dr. William Davis nennt Weizen „das perfekte Langzeitgift“.

Getreide und besonders WEIZEN hat einen hohen glykämischen Index. Es regt die Produktion von Insulin an – dem fettspeichernden Hormon Ihres Körpers.

Das bedeutet: Je mehr Brot, Nudeln, Getreideflocken und Mehl Sie zu sich nehmen, desto wahrscheinlicher werden Sie übergewichtig.

Also Fakt ist: Je mehr Weizen Sie essen, desto schwerer und dicker werden sie.

Außerdem fördert ein hoher Insulinspiegel  unser Bauchfett und  beeinflusst den Stoffwechsel so, dass es Krankheiten fördert.

Ein hoher Blutzuckerspiegel verursacht eine fortgeschrittene Glykierung (AGEs) – das sind Verbindungen, die den Alterungsprozess beschleunigen und das Gewebe schädigen (besonders die Haut, in Form von Falten und verlorener Elastizität).

Das  löst wiederum Entzündungen aus und erhöht das Risiko, an Krebs, Alzheimer, Herzkrankheiten, Fettleber und Diabetes zu erkranken.

Nun gibt es  eine Art von Cholesterin – LDL-Partikel genannt, also Lipoproteine niederer Dichte.  Diese gefährliche Verbindung wird von dem Amylopektin A im Weizen ausgelöst!

Etwa 75 % der Kohlenhydrate im Weizen liegen in Form von Amylopektin A vor – diese Verbindung ist beängstigend im Hinblick auf die Geschwindigkeit, mit der sie in Glukose umgewandelt wird.

Weizen  produziert aber auch bestimmte Verbindungen, wie Exorphine, die an Morphinrezeptoren im Gehirn andocken.  Zusätzlich zu einer unterschwelligen Euphorie verursachen diese Opiate einen sich wiederholenden Zyklus von Heißhungerattacken – auf mehr Getreide! Löst einen suchtartigen Hunger aus.

Dazu kommt der Inhaltsstoff Gluten. „Weizenprodukte machen krank“ weiterlesen

Jiaogulan – das „Kraut der Unsterblichkeit“

Ich möchte die Pflanze Jiaogulan – Gynostemma pentaphyllum vorstellen

Jiaogulan wird seit Jahrhunderten in den bergigen Regionen Südchinas als belebender, verjüngender und  energievoller Tee verwendet. Er wird dort „Xiancao“ genannt und heißt so viel wie „Kraut der Unsterblichkeit„.

In der Provinz Guizhou wird der überdurchschnittliche Anteil an über 100-Jährigen auf den verbreiteten Genuss von Jiaogulan-Tee zurückgeführt.

Die Wirkung der Jiaogulanblätter ist ähnlich wie beim Ginseng,  jedoch soll  bis zu 4 mal so viel Glykosid enthalten sein, dennoch deutlich preiswerter.

Jiaogulan kann nie überdosiert werden und wirkt immer ausgleichend.  Während Ginseng nur etwa 20 Saponine enthält, sind in Jiaogulan über 80 Saponine vorhanden. Diese Saponine sind natürliche organische Verbindungen, die mit an der Hormonsynthese wirken.

Wo zu wenig Energie ist, verstärkt sie und wo zu viel Energie ist, schwächt sie ab. So kann sie beispielsweise zu hohen Blutdruck senken und zu niedrigen steigern. Sie entspannt und regt an, macht müde und wach, ganz wie man es gerade braucht.

Ebenso eignet sich Jiaogulan zur Vorbeugung gegen Schlaganfall und Herzinfarkt. Die Durchblutung wird verbessert, sogar die der Kapillaren, und erkrankte Blutgefäße regenerieren sich. Gleichzeitig wird auch die Gehirnleistung verbessert.

Das Nervensystem wird beruhigt.  Man kann also sowohl bei Schlaflosigkeit als auch bei ständiger Müdigkeit Hilfe von der Jiaogulapflanze erhoffen. Stress wird abgebaut und die Ausdauer erhöht.

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Das Gehirn fit halten

gesunde Gehirnfunktionen
gesundes Gehirn

Spezielle Ernährung hält das Gehirn gesund

Generell versorgt eine gesunde, ausgewogene Ernährungsweise auch das Gehirn mit allen erforderlichen Nährstoffen. Doch die ständig steigenden Anforderungen, denen die meisten Menschen in unserer Gesellschaft ausgesetzt sind, stellen besonders für das Gehirn eine echte Herausforderung dar.

Im Folgenden nenne ich Ihnen einige Mittel, die die Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns spürbar steigern können:

DHA fürs Gehirn

DHA ist eine Omega 3-Fettsäure, die ein grundlegender Bestandteil aller Zellmembranen, so auch der Nervenzellen, ist. Unser Gehirn besteht zu 60% aus Fetten, von denen das DHA rund 30 Prozent ausmacht. Dieser hoher DHA-Anteil in unserem Gehirn ist Voraussetzung für eine schnelle Impulsübertragung im zentralen Nervensystem.

Astaxanthin schützt das Gehirn

Astaxanthin ist ein Carotinoid, das die Fähigkeit besitzt, die Blut-Hirnschranke zu überwinden und somit sogar im Gehirn aktiv zu werden. Astaxanthin ist darüber hinaus auch in der Lage, die Bildung verschiedene Entzündungsbotenstoffe zu reduzieren. Diese Fähigkeiten machen Astaxanthin zum unverzichtbaren Beschützer Ihres Gehirns. „Das Gehirn fit halten“ weiterlesen

Apfelessig ist eines der besten und einfachsten Hausmittel für die Gesundheit

Apfelessig ist ein richtiger Tausendsasser.

Natürlicher Apfelessig hat viele positive Effekte auf unsere Gesundheit. Trotz der anfänglichen Säure des Essigs wirkt er im Körper jedoch basisch. Man kann damit Spülungen bei Halsentzündungen machen um Bakterien zu bekämpfen. 

In ein Glas warmes Wasser oder Tee gibt man 2 Teelöffel Apfelessig und gurgelt damit. Am besten einen Schluck im Mund behalten dann gurgeln, und auch ein paar Schlucke langsam trinken. Das kann man auch bei Mandelentzündung anwenden.

Da Apfelessig reich an Kalium ist, kann man besonders bei Hautjucken Waschungen oder Bäder vornehmen, die die Haut beruhigen.  Innerlich genommen bleibt das Blut dünnflüssiger und es bilden sich weniger Ablagerungen in den Adern.

Außerdem kann man dem Glas Tee mit dem Essig noch 1-2 Teelöffel Honig hinzufügen. Das ist sehr gesund besonders als Abendgetränk, da der Honig den Schlaf fördert.                                                                                                                                                                                                                                                                   
Weiterhin hilft dieser Speiseessig bei Verdauungsproblemen, grippalen Infekten, reguliert die pH-Balance, lindert Allergien, reduziert Entzündungen, hilft bei Übelkeit und Sodbrennen und verringert sogar Akne und Falten. Apfelessig hat sich auch bei Entgiftungskuren bewährt. „Apfelessig ist eines der besten und einfachsten Hausmittel für die Gesundheit“ weiterlesen