Am Bauch Fett abnehmen

Am Bauch Fett abnehmen wünscht sich doch fast jeder

Wussten sie, dass bestimmte Chemikalien wie Pestizide, Herbizide und Petrochemikalien aus Haushaltsreinigern, Kosmetika usw. ihren Körper belasten und dazu führen, dass ihr Körper Unmengen an Bauchfett ansammelt?
Diese Chemikalien werden als Xenoöstrogene bezeichnet.

Leider sind wir diesen Chemikalien in unsrer heutigen Zeit auf verschiedene Weisen ausgesetzt. Sie haben eine östrogene Wirkung und können bei Männern und Frauen das Hormongleichgewicht stören. Das bedeutet, sie können in unserem Körper verheerende Schäden anrichten.
Neben verschiedenen Problemen wird dadurch aber auch viel Bauchfett  gespeichert. Oft stellt man fest, dass sogar eine sehr schlanke Person zu viel Bauchfett angesetzt hat. Das hängt aber meistens mit den Xenoöstrogenen zusammen, wie man heute weiß.

Doch es gibt einen Ausweg au diesem Dilemma. Man kann am Bauch Fett abnehmen, auch wenn alles andere bisher versagt hat, wie Sport und Diäten.

Das Kreuzblütler-Gemüse, also Kohl, wie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Grünkohl, Weißkohl, Rotkohl, Wirsingkohl, usw. enthalten spezifische und einzigartige Phytonährstoffe wie Indol-3-Carbinol (I3C), die beim Kampf gegen diese östrogenen Verbindungen, und somit beim Abnehmen helfen.

Gerade im Herbst stehen uns die ganzen einheimischen Kohlarten zur Verfügung, die für unsere Ernährung eine große Rolle spielen. Sie haben alle erstaunliche Wirkungen auf unsere Gesundheit durch ihre Inhaltsstoffe und wir können damit sogar abnehmen und Bauchfett schmelzen lassen.

Aber in diesen Kohlarten finden sich außerdem die Vitamine A, C, E und K. Vitamin C und E,  das sind wichtige Antioxidantien und schützen uns vor freien Radikalen. Weiterhin unterstützt Vitamin C das Immunsystem. Aber wichtig sind auch die sekundären Pflanzenstoffe.
Besonders in den Kohlarten sind Mineralstoffe in größeren Mengen zu finden, wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Eisen. Kalzium ist wichtig für feste Knochen, die Reizweiterleitung an den Nerven und für die Muskeln. Kalium beeinflusst den Wasserhaushalt und reguliert den Blutdruck.

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Arthrose lindern

Die tatsächliche Ursache von Arthrose

Arthrose ist keine altersbedingte Abnutzungserscheinung, wie uns immer gesagt wird, sondern eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. Sie tritt allerdings in höherem Alter auf, weil sie das Ergebnis jahrzehntelanger falscher Ernährung ist.

Der Körper wurde jahrelang mit Schlacken und Giften aus einer nährstoffarmen und säurebildenden Ernährung gefüttert. Nun kommt es darauf an welche Schwachstelle jeder Mensch hat.

Arthrose kann mit der richtigen Ernährung und Lebensweise aufgehalten oder sogar geheilt werden. Die üblichen Worte „Das ist Verschleiss, da kann man nichts machen, damit müssen Sie sich abfinden“ haben sie vielleicht auch schon gehört. Meistens werden Schmerzmittel und Cortison verabreicht, doch unterdrückt das nur die Symptome.

Doch wer sich auf die Naturheilkunde besinnt, kann wirklich beschwerdefrei werden. Dazu sollte man zuerst die Ernährung unter die Lupe nehmen. Zuviel tierische Eiweisse, ungesunde Fette, Getreideprodukte und Nudelwaren, Fertiggerichte mit synthetischen Lebensmittelzusätzen wie Konservierungs- und Farbstoffen, Aromen, Geschmacksverstärker etc. führen zu einer Übersäuerung des Körpers. Aber auch Mineralstoffmangel, zuviel Genussgifte (Koffein, Alkohol, Zucker) Stress und mangelnde Bewegung spielen dabei eine Rolle. Produkte wie Schweinefleisch, Schweinefett und Wurst, Weissmehlprodukte und Zucker sollten möglichst gemieden werden.

Die Übersäuerung zerstört allmählich den Knorpel und die Ablagerungen verursachen eine Entzündung. Gesundes Blut ist leicht basisch und sollte auch leicht basisch bleiben. Der Körper versucht mithilfe von Calcium (basisches Mineral) die Säuren zu neutralisieren.

Verfügt der Körper jedoch über zu wenig Mineralien, so holt er sich diese aus den Knochen. Sind die Nieren dadurch überlastet und werden die Schlacken nicht mehr genügend ausgeschieden, lagern sie sich im Bindegewebe, den Blutgefäßen und in den Gelenken ein.

Der Körper versucht sie auszuscheiden und das verursacht wiederum Entzündungen. Die Unterversorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen verhindert den Neuaufbau des Knorpels und die Gelenkknorpelmasse wird immer weniger.

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Keine Chance den Mörder- Viren, Monster-Bakterien und Keimen!

Ist unser Immunsystem in Gefahr?

Da die Antibiotika nicht mehr so wirken wie vor Jahrzehnten, weil viele Bakterien resistent geworden sind, müssen wir selbst nach Alternativen greifen um unser Immunsystem zu stärken. Das Immunsystem besteht aus einem wichtigen Netzwerk, wie dem Knochenmark, der Thymusdrüse, dem Darm, der Milz und den Lymphknoten.

Gerade hier in Europa sind wir sehr hygienisch geworden sind, was ja eigentlich ein Vorteil sein sollte. Doch durch die fast sterile Umwelt konnte unser Immunsystem nur noch wenig trainieren. Die steigenden Zahlen der Allergiker spricht eine deutliche Sprache. Unser Immunsystem hat nicht gelernt angemessen zu reagieren, sondern sieht auch in harmlosen Substanzen gleich einen Feind. Es reagiert meistens hyperaktiv und so entstehen immer mehr Autoimmunerkrankungen wie Morbus Crohn, rheumat. Arthritis, Multipe Sklerose, Hashimoto usw..

Ein ausgeglichenes intaktes Immunsystem wird immer wichtiger für uns. Denn wenn wirklich gefährliche Bakterien in uns eindringen, erkennt es oft nicht die Gefahr oder den Feind.

Das brandgefährliche daran ist, dass ja auch unsere Tiere mit Antibiotika voll gepumpt sind, um zunächst minimale Erkrankungen auf die Verbreitung der Masse einzudämmen. Im Klartext heißt das: Wenn ein Tier erkrankt ist, müssen alle Tiere vorbeugend behandelt werden und das können dann auch mal 50.000 Tiere sein.

Diese Antibiotika sind ja meistens garnicht abgebaut wenn das Fleisch in unsere Töpfe gelangt. Deshalb nehmen wir auch ungewollt Antibiotika auf. Das öffnet wiederum den gut angepassten Monster-Bakterien, Keimen und Viren Tor und Tür sich zu verbreiten, aber ebenfalls in Spitälern, Wartezimmern, Kaufhäusern und überall dort wo viele Menschen zusammen kommen. „Keine Chance den Mörder- Viren, Monster-Bakterien und Keimen!“ weiterlesen

Die Omega 3 Fettsäure ist lebensnotwendig

Es gibt zwei Omega Fettsäuren, Omega 3 und Omega 6. Diese sollten in unserem Körper idealerweise im Verhältnis 1:1 vorhanden sein. Doch durch unsere heutige Ernährung liegt es im Durchschnitt 1:20.

Dieses Überangebot von Omega 6 Fettsäuren bewirkt eine vermehrte Bildung von Eicosanoide und das wiederum heizt Entzündungen und Stress im Körper an. Die Omega 6 Fettsäuren befinden sich in den mehrfach ungesättigten Pflanzenölen, deshalb ist es so wichtig die richtigen Öle für unsere Nahrung auszuwählen.

Meiden sollte man Rapsöl (gefährlichstes), Sonnenblumenöl, Sojaöl, Distelöl und Maisöl, da sie aus überwiegend Omega 6 Fettsäuren bestehen.

Durch das Erhitzen dieser Öle entstehen Transfette. Die Körperzellen werden eigentlich von einer normalen Membran umgeben, die die Nährstoffe aufnimmt, aber durch die Transfette wird die Membran in eine harte Hülle verändert und das blockiert den Zellstoffwechsel. Gewichtszunahme, Entzündungen der Gefäße, des Herzens, der Gelenke und auch des Gehirns treten auf und der Altersprozess geht früher von statten. Das Immunsystem ist angeschlagen und auch die Krebsabwehr ist geschwächt.

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Das Geheimnis der Regeneration

Was ist ATP (Adenosintriphosphat)?

Adenosintriphosphat (ATP) ist der wichtigste Energieträger der Zelle und ist Voraussetzung für das Ablaufen aller Körpervorgänge, die Energie verbrauchen.
Leider nehmen die ATP-Werte mit zunehmendem Alter unerbittlich ab, etwa um 50 % zwischen dem 20. und dem 70. Lebensjahr. Viele Senioren haben dadurch nicht mehr die gleiche Energie wie in ihrer Jugend.   Mehr ATP bedeutet also mehr Energie, einen besseren Zellstoffwechsel, gute Wundheilung und  Regeneration.  Ohne genügend ATP funktioniert nichts richtig im Körper.

Wofür wird  ATP gebraucht?

Die Mitochondrien  sind die „Kraftwerke“ unserer Zellen.  Je nach Energiebedarf kann eine einzelne Zelle bis zu 5.000 dieser mikroskopisch kleinen Mitochondrien enthalten (Fettzellen ca. 200, Nervenzellen ca. 5.000).  Diese aktiven Kraftwerke sind für uns lebensnotwendig, damit Elektronen von einem höheren in ein tieferes Niveau wechseln. Dadurch entsteht ein Energiefluss.  So entsteht die Gewährleistung des Lebens, das Adenosin-Triphosphat (ATP). Dieser biochemische Stoff (Treibstoff) ist die Voraussetzung für alle unsere Körperreaktionen, für die Zellteilung, Nervenimpulse, für Sinneswahrnehmungen, Muskelkraft und vieles mehr.
Ohne die ATP Wirksamkeit fehlt bei der Zellteilung die Information der Gene – und es kann zu Entartungen der Zellen kommen wie Tumorbildungen kommen.
Allerdings holen Krebszellen ihre Energie aus der Glykolyse und können so unspezifisch wachsen.

Ohne diesen „Mini-Strom“ wäre unser genetisches Material wie ein PC, dem die Energiequelle fehlt. Nimmt die Leistung dieser Kraftwerke der Zelle ab, so nimmt auch die Leistungsfähigkeit des Körpers ab.  Dadurch kommt es zu Fehlfunktionen, zu einem Überfluss freier Radikale und deshalb zu chronischen Krankheiten.
Versagt diese Energiequellen, dann stirbt die Zelle oder entartet.

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Gesunde Nahrungsfette und Öle

Wertvolle Pflanzenöle

Pflanzenöle sind am wertvollsten, wenn sie naturbelassen und nicht hocherhitzt oder mit industriellen Lösungsmitteln verarbeitet sind.
Verfeinerte Pflanzenöle z. B. Sojaöl mit Baumwollsaatöl, Maisöl usw. sind dagegen nicht wirklich gesund.

Gerade verarbeitete oder frittierte Nahrungsmittel werden in der Regel mit Transfetten versorgt und diese sind nicht gesund.
Die Öle mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren oxidieren schneller und produzieren freie Radikale wenn sie Hitze und Licht ausgesetzt werden. Das verursacht Entzündungen in unserem Körper und führt zu Arthritis, Arthrose, Herzerkrankungen, Diabetes und vieles mehr.
Jedoch, wenn sie unbehandelt sind, wie in naturbelassenen Nüssen und Samen, entstehen so gut wie keine Entzündungen. Im Gegenteil, da helfen sie bei wichtigen Funktionen des Körpers. Omega 3 und 6 Fette  sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

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FRUKTOSE ist der gefährlichste Nahrungsstoff, der das Gehirn schädigt

Fruktose gefährlicher als man denkt

Fruktose kommt natürlich in Früchten in geringer Menge vor, doch halten die in Obst enthaltenden Photonährstoffe, Antioxidantien und Ballaststoffe die negativen Auswirkungen in Grenzen.
Viele Nahrungsmittel haben ab einer bestimmten Menge, negative Eigenschaften auf unseren Körper.
Es kommt nun darauf an, die richtigen Nahrungsmittel, aber auch Getränke zu wählen, weil die falschen zu verschiedenen Erkrankungen führen können.
Deshalb ist es für jeden wichtig sich mehr mit den täglichen Mahlzeiten zu befassen, schließlich kann man viele Krankheiten, wie Diabetes, Demenz, Gelenkerkrankungen, Krebs und Herzerkrankungen vorbeugen.

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